Namu-Strand

Namu Beach liegt auf einer unbewohnten Insel direkt vor der Küste von West Sumbawa — eine kurze Bootsfahrt vom Hafen Poto Tano entfernt, aber wahrhaftig Welten entfernt von allem, was einem touristischen Pfad ähnelt. Keine Warungs, keine Menschenmengen, keine Infrastruktur irgendwelcher Art. Nur trockene Savanne, skelettierte Bäume, goldene Hügel und so klares Wasser, dass es fast unecht aussieht.
Der wahre Reiz liegt unter der Oberfläche. Die Korallenriffe beginnen direkt am Boot - man rollt hinein und befindet sich sofort über etwas Spektakulärem. Weil so wenige Menschen es hierher schaffen, sind die Riffe in einem außergewöhnlichen Zustand: dicht, farbenfroh, völlig ungestört. Die Fische haben noch nicht gelernt, Menschen zu meiden, und das verändert das gesamte Erlebnis.
Über dem Wasser hat die Insel eine Kargheit, die für diesen Teil der Welt ungewöhnlich erscheint — verbrannte Hügel, Mangroven säumen die Küstenlinie, keine Sonnenliege in Sicht. Es ist diese Kombination aus roher Landschaft und erstklassigem Schnorcheln innerhalb von fünf Metern von der Küste entfernt, die Namu wirklich unvergesslich macht, sobald man einmal dort gewesen ist.